Wer sich bei der Bundeswehr bewirbt, kommt am Basis-Fitness-Test nicht vorbei. Der BFT prüft in drei Disziplinen, ob die körperliche Grundlage für den Dienst vorhanden ist: Sprinttest, Klimmhang und eine Ausdauerdisziplin. Die Werte sind fest vorgegeben, die Bedingungen standardisiert, und eine verfehlte Disziplin reicht aus, um den gesamten Test zu verlieren.
Dieser Artikel fasst zusammen, was im BFT konkret gefordert wird, wie der Ablauf aussieht, wie das Punktesystem funktioniert und was nach einem Nichtbestehen passiert. Die Zahlen stammen aus der offiziellen Darstellung der Bundeswehr, ergänzt um die Bewertungslogik, die für die Einordnung der eigenen Leistung wichtig ist.
Was ist der Basis-Fitness-Test der Bundeswehr?
Der Basis-Fitness-Test ist ein standardisiertes Leistungstestverfahren der Bundeswehr zur Überprüfung der individuellen körperlichen Leistungsfähigkeit. Geprüft werden drei Bereiche: Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer. Genau die Fähigkeiten also, die im militärischen Alltag und im Einsatz zählen.
Der Test ist kein einmaliges Ereignis im Bewerbungsverfahren. Er gehört bereits zur Grundausbildung und wird von Soldatinnen und Soldaten anschließend regelmäßig absolviert, grundsätzlich einmal jährlich. Wer sich bewirbt, begegnet ihm also zum ersten Mal im Auswahlverfahren und danach immer wieder im Dienst.
Entwickelt wurde der BFT unter sportmedizinischer und sportwissenschaftlicher Begleitung. Der Grundgedanke: Leistungen von Kandidatinnen und Kandidaten unterschiedlicher Altersgruppen sollen fair und objektiv verglichen werden können. Deshalb gibt es für Aufbau und Durchführung präzise Vorgaben, damit die Testbedingungen überall identisch sind.
BFT im Bewerberkontext und im Dienst
Ein Punkt sorgt regelmäßig für Verwirrung: die Ausdauerdisziplin. Für aktive Soldatinnen und Soldaten beschreibt die Bundeswehr einen Ausdauerlauf über 1.000 Meter, meist auf einer 400-Meter-Tartanbahn. Wer sich für eine Offizierslaufbahn interessiert, absolviert den BFT erstmals im Assessment-Center für Führungskräfte der Bundeswehr, und dort tritt an die Stelle des Laufs das Fahrradergometer mit 3.000 Metern.
Beide Varianten haben dieselbe Zeitvorgabe. Das ist der Kern der Sache: Es handelt sich nicht um zwei verschiedene Schwierigkeitsstufen, sondern um zwei Formen derselben Ausdauerprüfung in unterschiedlichen Kontexten.
Ablauf, Zeitrahmen und Bestehensregel
Im Bewerberkontext besteht der Sporttest aus dem 11-mal-10-Meter-Sprinttest, dem Klimmhang und den 3.000 Metern auf dem Fahrradergometer. Die Reihenfolge ist festgelegt: erst der Sprint, dann die Klimmstange, zum Schluss die Ausdauerdisziplin.
Alle drei Stationen müssen nacheinander innerhalb von 90 Minuten absolviert werden. Diese Gesamtzeit gilt für die Prüfung als Ganzes, nicht für einzelne Disziplinen. Wird der Zeitrahmen überschritten, führt das ebenfalls zum Nichtbestehen.
Die Bestehensregel ist streng und lässt keinen Spielraum. Für ein bestandenes Ergebnis muss die Mindestanforderung in jeder einzelnen Disziplin erfüllt sein. Wird eine Übung vorzeitig abgebrochen oder der geforderte Wert nicht erreicht, gilt der gesamte Basis-Fitness-Test als nicht bestanden. Eine starke Leistung im Sprint gleicht einen verfehlten Klimmhang nicht aus.
| Disziplin | Anforderung | Zeit/Wert |
|---|---|---|
| 11 x 10 Meter Sprint | Absolvierung | Maximal 60 Sekunden |
| Klimmhang | Halten | Mindestens 5 Sekunden |
| 3.000 Meter Fahrradergometer | Absolvierung | Maximal 6:30 Minuten (bei 130 Watt Startwert) |
11 × 10 Meter Sprinttest: Pendellauf und Wendigkeit

Der Sprinttest steht am Anfang und wird auch als Pendellauf bezeichnet. Er prüft nicht nur reine Geschwindigkeit, sondern auch Umstellungsfähigkeit, Explosivkraft und Koordination. Genau das macht ihn anspruchsvoller, als die kurze Distanz vermuten lässt.
Ablauf Schritt für Schritt
Zu Beginn liegen alle bäuchlings auf einer Matte, die Arme seitlich neben dem Körper. Mit dem Startsignal gilt es, auf die Beine zu kommen, die zehn Meter entfernte Wendepylone zu umrunden und zur Matte zurückzukehren. Dort legt man sich wieder auf den Bauch und klatscht die Hände hinter dem Rücken zusammen, bevor die nächste Wiederholung beginnt.
Nach dem sechsten Aufstehen ändert sich der Ablauf: Dann muss nur noch bis zur Wendepylone gesprintet werden, dort wird die Zeit gestoppt. Insgesamt kommen so elf Läufe über jeweils zehn Meter zusammen.
Zeitlimit und Bestwert
Um den Sprinttest zu bestehen, muss die gesamte Strecke in maximal 60 Sekunden absolviert werden. Wer die elf mal zehn Meter in 42 Sekunden schafft, hat laut Bundeswehr sehr gut abgeschnitten.
Praktisch entscheidet sich viel an den Übergängen. Das schnelle Hinlegen und Aufstehen kostet mehr Zeit als die reinen Laufmeter, weshalb sich saubere Technik an der Matte stärker auszahlt als maximale Sprintgeschwindigkeit auf der Geraden.
Klimmhang: Kraftausdauer im Oberkörper

Nach dem Sprinttest wird an der Klimmstange die Kraft geprüft. Der Klimmhang ist eine isometrische Übung: Es geht nicht um Wiederholungen, sondern um das Halten der Endposition eines Klimmzugs. Damit misst die Bundeswehr die Kraftausdauer im Oberkörper.
Kammgriff, Startposition und Zeitnahme
Die Reckstange wird im Kammgriff umfasst, die Handrücken zeigen also vom Körper weg. Die Teilnehmenden ziehen sich von einem Block aus so weit hoch, dass sich das Kinn über der Stange befindet. Mit dem Startsignal wird die Starthilfe entfernt, danach hängt man frei in der Luft.
Ab diesem Moment läuft die Zeit. Sie wird gestoppt, sobald das Kinn die Höhe der Reckstange unterschreitet. Ein kurzes Absinken beendet die Übung also endgültig, ein Nachziehen ist nicht vorgesehen.
Haltezeiten und Punkte
Für das Bestehen sind mindestens 5 Sekunden gefordert. Dafür gibt es 100 Punkte, die niedrigste erreichbare Punktzahl und zugleich die Mindestanforderung, die als ausreichend bewertet wird.
| Leistung (Beispiel Klimmhang) | Bewertungspunkte |
|---|---|
| 5 Sekunden (Mindestanforderung) | 100 (ausreichend) |
| 45 Sekunden | 300 (gut) |
| 65 Sekunden | 400 (sehr gut) |
Der Sprung von fünf auf 65 Sekunden wirkt groß, ist aber trainierbar. Für den Klimmhang braucht es Kraft und Kraftausdauer im Oberkörper. Bewährt haben sich Klimmzüge, Klimmzüge mit Unterstützung durch Flexbänder sowie isometrische Halteübungen, bei denen die Endposition bewusst gehalten wird.
3.000 Meter Fahrradergometer im Bewerbertest

Die Ausdauerdisziplin schließt den Test ab. Für Bewerberinnen und Bewerber im Assessment-Center wird der 1.000-Meter-Lauf durch 3.000 Meter auf dem Fahrradergometer ersetzt. Die Zeitvorgabe liegt bei maximal 6 Minuten 30 Sekunden, also identisch mit der Laufvariante.
| Strecke | Maximalzeit | Startwert (Beispiel) | Umdrehungen/Minute (Beispiel) |
|---|---|---|---|
| 3000 m | 6:30 Minuten | 130 Watt | 80 |
Der Ablauf beginnt mit einer Aufwärmphase von einer Minute bei 70 Watt. Danach erhöht sich die Wattzahl auf den Startwert von 130 Watt, und der eigentliche Test beginnt. Wer 80 Umdrehungen pro Minute hält, erreicht das Ziel innerhalb der vorgegebenen Zeit.
Die Wattzahl lässt sich während des Tests anpassen. Höhere Werte bringen einen früher ins Ziel, erhöhen aber auch den Widerstand der Pedale und kosten entsprechend mehr Kraft. Drosseln ist ebenfalls möglich. Für die meisten Teilnehmenden ist das gleichmäßige Halten der Trittfrequenz die sicherere Strategie als ein schneller Start mit Einbruch auf der zweiten Hälfte.
Bewertung und Punktesystem
Bestanden ist nur der erste Schritt. Die erbrachten Leistungen werden über ein auf wissenschaftlicher Basis beruhendes Punktesystem in vergleichbare Ergebnisse umgerechnet. So lässt sich ermitteln, ob und wie gut der Basis-Fitness-Test bestanden wurde.
| Punkte | Qualifikationsmerkmal |
|---|---|
| 100 bis 199 | ausreichend (Bereich 4,49 – 3,5) |
| 200 bis 299 | zufriedenstellend (Bereich 3,49 – 2,5) |
| 300 bis 399 | gut (Bereich 2,49 – 1,5) |
| ab 400 | sehr gut (Bereich 1,49 – 1,0) |
100 Basispunkte erhält, wer alle Übungen mit der jeweiligen Mindestleistung bestanden hat. Jede zusätzliche Leistung darüber hinaus bringt weitere Punkte. Das Prinzip, das beim Klimmhang mit fünf, 45 und 65 Sekunden sichtbar wird, gilt sinngemäß auch für die anderen Disziplinen.
Was für die Bestnote belegt ist
Für die Bewertung mit sehr gut sind zwei Werte konkret dokumentiert: 42 Sekunden im Sprinttest und mindestens 65 Sekunden im Klimmhang, was 400 Punkten entspricht. Für das Fahrradergometer nennt die Bundeswehr die Mindestanforderung von 3.000 Metern in 6:30 Minuten bei 130 Watt Startwert, einen gesonderten Grenzwert für die Bestnote in dieser Disziplin gibt sie nicht an.
Für die Vorbereitung ist das weniger dramatisch, als es klingt. Wer im Ergometertest deutlich unter der Maximalzeit bleibt, sammelt ohnehin Punkte oberhalb des Mindestwerts. Die konkrete Umrechnung übernimmt die Prüfstelle.
Alter, Geschlecht und Zuschläge
Ein Missverständnis hält sich hartnäckig: dass ältere Bewerber oder Frauen niedrigere Mindestwerte erfüllen müssten. Das ist nicht der Fall. Die Mindestleistungen des BFT sind unabhängig von Alter und Geschlecht zu erbringen, 60 Sekunden im Sprint und fünf Sekunden im Klimmhang gelten für alle gleich.
Unterschiede gibt es ausschließlich bei der Punktbewertung. Kandidatinnen erhalten einen Geschlechterzuschlag, und Teilnehmenden über 35 Jahren wird ein Altersbonus von 0,5 Prozent pro zusätzlichem Lebensjahr gutgeschrieben. Diese Boni beeinflussen die Einordnung in die Leistungsbereiche, nicht die Bestehensgrenze.
| Disziplin | Geschlechtsspezifischer Zuschlag |
|---|---|
| Sprinttest | 15% |
| Klimmhang | 40% |
| 1000-m-Lauf | 15% |
Der Zweck dieser Systematik ist die Vergleichbarkeit. Standardisierte Vorgaben und differenzierte Zuschläge sollen dafür sorgen, dass Leistungen verschiedener Altersgruppen fair und objektiv nebeneinandergestellt werden können. Wer sich vorbereitet, sollte deshalb immer von den einheitlichen Mindestwerten ausgehen und die Zuschläge als Bonus für die Note betrachten.
Nichtbestehen, Wiederholung und Ausnahmen
Wer eine Disziplin verfehlt oder den Test abbricht, hat den gesamten BFT nicht bestanden. Das gilt auch dann, wenn die beiden anderen Stationen deutlich über dem Mindestwert absolviert wurden.
Nach einem Fehlversuch ist der Weg aber nicht verbaut. Laut der offiziellen Darstellung der Bundeswehr kann der Test nach sechs Wochen wiederholt werden. Diese Frist ist lang genug für gezieltes Training an der Schwachstelle, insbesondere beim Klimmhang, wo sich Fortschritte innerhalb weniger Wochen bemerkbar machen.
Eine Ausnahme gibt es: Personen im Freiwilligen Wehrdienst sind von der Ablegung des Basis-Fitness-Tests befreit. Für alle anderen Laufbahnen gehört der BFT zum Einstellungstest beziehungsweise zur Eignungsfeststellung dazu.
Wurde der Sporttest abgeschafft?
Nein. Die aktuelle offizielle Darstellung der Bundeswehr beschreibt den BFT weiterhin als Prüfung mit festen Disziplinen und Leistungswerten. Die Verwirrung geht vermutlich auf die frühere Umstellung zurück: Der Physical-Fitness-Test wurde durch den Basis-Fitness-Test abgelöst, was manche als Wegfall des Sporttests interpretiert haben.
| Testformat | Gültig bis | Testort | Zielgruppe |
|---|---|---|---|
| Physical-Fitness-Test (PFT) | Juni 2014 | Kölner Assessment Center für Führungskräfte (ehem. OPZ) | Angehende Offiziersanwärter |
| Basis-Fitness-Test (BFT) | Seit 2010 (eingeschränkt), seit 2014 für alle Bewerber | Karrierecenter mit Assessment (ehem. ZNwG) | Alle Bewerber (Mannschaft, Unteroffizier, Feldwebel), später auch Offiziere |
Vorbereitung: Worauf es wirklich ankommt
Die Anforderungen des BFT sind mit normaler Konstitution zu bewältigen, Spitzensportleistungen verlangt die Bundeswehr nicht. Entscheidend ist, dass keine einzelne Disziplin zur Lücke wird. Wer regelmäßig trainiert, aber nie an der Stange hängt, scheitert am Klimmhang, obwohl die Ausdauer stimmt.
Sinnvoll ist deshalb ein Training, das alle drei Bereiche abdeckt. Für den Sprinttest helfen kurze Antritte mit Richtungswechseln und das gezielte Üben des Ablegens und Aufstehens. Für den Klimmhang sind Klimmzüge, unterstützte Klimmzüge und isometrische Halteübungen die naheliegende Wahl. Für das Fahrradergometer zählt gleichmäßige Belastung über sechs bis sieben Minuten.
Der zeitliche Rahmen ist ebenfalls ein Faktor. 90 Minuten klingen nach viel, doch drei fordernde Disziplinen hintereinander verlangen ein gewisses Maß an Erholungsfähigkeit. Wer den Ablauf einmal komplett simuliert hat, geht am Prüfungstag ruhiger heran und verschenkt weniger Sekunden an Unsicherheit.
Als nächster konkreter Schritt bietet sich ein ehrlicher Selbsttest an: Sprintzeit stoppen, Haltezeit an der Stange messen, sechseinhalb Minuten auf dem Ergometer fahren. Das Ergebnis zeigt, in welcher Disziplin die verbleibende Vorbereitungszeit am besten investiert ist.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Basis-Fitness-Test (BFT) der Bundeswehr?
Der BFT ist ein standardisierter Test zur Überprüfung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Er prüft Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer und besteht im Bewerberkontext aus Sprinttest, Klimmhang und Fahrradergometer.
Wie sieht der Fitnesstest bei der Bundeswehr aus?
Er umfasst 11 × 10 Meter Sprint, Klimmhang und 3.000 Meter auf dem Fahrradergometer. Die drei Disziplinen werden nacheinander absolviert und müssen innerhalb von 90 Minuten abgeschlossen sein.
Welche Zeiten und Mindestleistungen gelten für den BFT der Bundeswehr?
Der Sprinttest muss in maximal 60 Sekunden geschafft werden, beim Klimmhang sind mindestens fünf Sekunden erforderlich. Im Bewerbertest sind 3.000 Meter auf dem Fahrradergometer in maximal 6:30 Minuten zu absolvieren, der Startwert liegt bei 130 Watt.
Wie körperlich fit muss man für die Bundeswehr sein?
Es müssen die drei konkreten Mindestanforderungen erfüllt werden, Spitzensportleistungen sind keine Voraussetzung. Die Bundeswehr beschreibt die Anforderungen als mit normaler Konstitution bewältigbar, dennoch darf keine einzelne Disziplin verfehlt werden.
Wer muss den BFT machen?
Soldatinnen und Soldaten absolvieren den BFT während der Ausbildung und danach grundsätzlich jährlich. Auch Bewerberinnen und Bewerber müssen ihn im jeweiligen Auswahlverfahren bestehen. Eine Ausnahme gilt für den Freiwilligen Wehrdienst.
Wurde der Sporttest bei der Bundeswehr abgeschafft?
Nein, die aktuelle offizielle Darstellung beschreibt den BFT weiterhin als Prüfung mit standardisierten Disziplinen und Leistungswerten. Verwirrung entsteht durch die frühere Umstellung vom Physical-Fitness-Test auf den Basis-Fitness-Test.
Was passiert, wenn man den Bundeswehr-BFT nicht besteht?
Das Verfehlen einer einzigen Disziplin führt zum Nichtbestehen des gesamten Tests, andere Disziplinen gleichen das nicht aus. Laut der offiziellen Bundeswehrquelle ist eine Wiederholung nach sechs Wochen möglich.
Wie wird der BFT bewertet und wo finde ich die Punktetabelle?
Die Ergebnisse werden in Punkte umgerechnet: 100 bis 199 Punkte entsprechen ausreichend, 200 bis 299 zufriedenstellend, 300 bis 399 gut und ab 400 sehr gut. Für die Bestnote sind 42 Sekunden im Sprint und mindestens 65 Sekunden im Klimmhang belegt, für das Ergometer nennt die Bundeswehr keinen gesonderten Grenzwert.
Wie lange muss man beim Klimmhang halten und wie trainiert man dafür?
Die Mindesthaltezeit beträgt fünf Sekunden, ab 65 Sekunden gilt die Leistung als sehr gut. Als Trainingsansätze eignen sich Klimmzüge, unterstützte Klimmzüge mit Flexbändern und isometrische Übungen für die Kraftausdauer.
Muss ich beim BFT schwimmen können und wie viele Kilometer muss ich laufen?
Die offizielle Beschreibung nennt als BFT-Disziplinen Sprinttest, Klimmhang und eine Ausdauerdisziplin, eine Schwimmprüfung gehört nicht zu diesen drei Stationen. Für Bewerberinnen und Bewerber im Assessment-Center ist das 3.000-Meter-Fahrradergometer vorgesehen, für Soldatinnen und Soldaten beschreibt die Bundeswehr den 1.000-Meter-Lauf.
Quellen
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