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Freiwilliger Wehrdienst: Dauer, Sold und Bewerbung 2026

Freiwilliger Wehrdienst 2026: Voraussetzungen ab 17, sechs bis elf Monate Dienstzeit, 2.600 Euro Wehrsold, Ablauf der Grundausbildung und Bewerbung im Überblick.

Bundeswehr-Soldat in Uniform trägt seine Ausrüstungstasche auf einem Feldweg während des Freiwilligen Wehrdienstes.

Der Freiwillige Wehrdienst ist die einfachste Möglichkeit, den Soldatenberuf auszuprobieren, ohne sich für Jahre zu binden. Sechs bis elf Monate Dienstzeit, ein Wehrsold von 2.600 Euro brutto im Monat, kostenlose Unterkunft und Verpflegung: Wer nach der Schule eine Orientierungsphase sucht, findet hier ein klar umrissenes Angebot.

Seit dem 1. Januar 2026 gelten die Regelungen des Neuen Wehrdienstes. Damit haben sich Dienstzeiten, Sold und der Weg in die Bewerbung verändert. Dieser Artikel erklärt, wer sich bewerben kann, wie der Dienst abläuft, was er einbringt und was danach möglich ist.

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Junger Rekrut der Bundeswehr in Uniform und Schutzausrüstung mit Gewehr während der militärischen Grundausbildung.

Was der Freiwillige Wehrdienst ist

Der Freiwillige Wehrdienst, kurz FWD, ist eine befristete Eintrittsform bei der Bundeswehr. Interessierte lernen den Soldatenberuf kennen und können prüfen, ob eine längere militärische Laufbahn für sie passt. Die Bundeswehr beschreibt den Dienst ausdrücklich als Möglichkeit, sich ein persönliches Bild von den Streitkräften zu machen, ohne sich für ein Jahr oder länger zu verpflichten.

Wer diesen Dienst leistet, wird als FWDL bezeichnet, also als Freiwilliger Wehrdienst Leistender oder Leistende. Der Dienst findet ausschließlich in der Mannschaftslaufbahn statt, der niedrigsten Laufbahnebene der Bundeswehr. Typische Dienstgrade dort sind Schütze, Jäger, Matrose, Gefreiter und Obergefreiter.

Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf Fähigkeiten für den Heimatschutz. Laut Bundeswehr lernen Wehrdienstleistende unter anderem, wichtige Gebäude und Geländeabschnitte zu bewachen und vor Sabotage zu schützen. Das ist gleichzeitig eine Grundlage für die spätere Verwendung in der Reserve.

Wichtig für die Einordnung: Der Dienst ist keine zivile Berufsausbildung. Er vermittelt eine militärische Ausbildung, Berufserfahrung im engeren Sinn und Qualifikationen wie Wach- und Sicherungssoldat, aber keinen anerkannten Ausbildungsabschluss.

Voraussetzungen: Wer sich bewerben kann

Vier Punkte müssen erfüllt sein. Das Auswärtige Amt nennt als Grundvoraussetzungen die deutsche Staatsangehörigkeit, ein Mindestalter von 17 Jahren, die erfüllte Vollzeitschulpflicht und die Eignung für den Dienst in den Streitkräften.

Wer mit 17 Jahren einsteigen möchte, braucht die schriftliche Zustimmung der Erziehungsberechtigten. Ohne diese Einwilligung ist ein Eintritt erst später möglich. Die erfüllte Vollzeitschulpflicht ist dabei ein eigenständiges Kriterium und nicht mit einem bestimmten Schulabschluss gleichzusetzen.

In den Bewerbungsinformationen der Bundesagentur für Arbeit wird zusätzlich eine Mindestgröße von 1,55 Metern genannt. Erwartet wird außerdem die Bereitschaft, überall in Deutschland zu leben und zu arbeiten.

Neben den formalen Punkten zählt die persönliche Eignung. Wer sich bewirbt, sollte körperlich gesund und mindestens durchschnittlich sportlich sein und keine Berührungsängste mit Schusswaffen haben. Militärische Strukturen, feste Routinen und Unterordnung gehören zum Alltag. Wer damit grundsätzlich nicht zurechtkommt, wird im Dienst wenig Freude haben.

Auswahlverfahren: kein Basis-Fitness-Test

Ein Punkt überrascht viele Bewerber: Der Basis-Fitness-Test ist beim Freiwilligen Wehrdienst nicht Bestandteil des Auswahlverfahrens. Anders als bei anderen Einstiegsformen der Bundeswehr entscheidet also kein Sporttest über die Einstellung.

Das heißt nicht, dass körperliche Eignung keine Rolle spielt. Sie wird über die medizinische Untersuchung geprüft, und im Dienst selbst gehören Marschübungen und körperliches Training zum Programm.

Das Assessment findet in einem Karrierecenter der Bundeswehr statt und dauert üblicherweise einen bis zwei Tage. Es besteht aus drei Bausteinen:

  • Medizinische Untersuchung: Ein Arzt stellt die Diensttauglichkeit fest. Der Befund entscheidet über Tauglichkeits- und Verwendungsgrad.
  • Computergestützter Eignungstest (CAT): geprüft werden Allgemeinbildung, Deutsch- und Mathekenntnisse, technisches Verständnis, logisches und visuelles Denkvermögen sowie Konzentrationsfähigkeit.
  • Vorstellungsgespräch: Es wird mit einem Psychologen und gegebenenfalls einem Offizier geführt. Themen sind der schulische und berufliche Werdegang, die Interessen und vor allem die Motivation.

Dauer, Probezeit und Statuswechsel

Nach den aktuellen Regelungen dauert der Freiwillige Wehrdienst sechs bis elf Monate. Die Mindestdauer von sechs Monaten ist notwendig, um eine angemessene militärische Ausbildung sicherzustellen. Verlängerungen innerhalb dieses Rahmens sind möglich.

Die ersten sechs Monate sind eine Probezeit. In dieser Zeit kann das Dienstverhältnis von beiden Seiten jederzeit gekündigt werden. Für Unentschlossene ist das der eigentliche Kern des Angebots: Man kann den Soldatenberuf testen, ohne ein hohes Risiko einzugehen.

Ab einer Verpflichtungsdauer von zwölf Monaten endet der FWDL-Status. Dann erfolgt die Einstellung als Soldat auf Zeit (SaZ). In diesem Status sind laut Bundeswehr Verpflichtungszeiten von bis zu 25 Jahren möglich. Damit unterscheidet sich der Sold ebenfalls.

Dienstzeit Status Monatlicher Bruttosold
Sechs bis elf Monate Freiwilligen Wehrdienst Leistende (FWDL) ca. 2.600 Euro
Zwölf Monate oder länger Soldat/Soldatin auf Zeit ca. 2.700 Euro

Der Dienst selbst beruht auf Freiwilligkeit. Wer nicht zur Bundeswehr will, muss nicht. Parallel dazu gibt es allerdings Pflichten im Rahmen der Wehrerfassung, dazu weiter unten mehr.

Ablauf: Grundausbildung und Dienstpostenausbildung

Soldaten in voller Ausrüstung bei einer taktischen Übung im Gelände während der militärischen Ausbildung.
Der Dienst beginnt mit einer mehrmonatigen Grund- und Basisausbildung in einer Rekrutenkompanie. Laut Bundesagentur für Arbeit folgt darauf eine Dienstpostenausbildung in der Stammeinheit; typischerweise dauern beide Phasen jeweils rund drei Monate.

In der Grundausbildung lernen Rekruten das grundlegende Handwerkszeug: den sicheren Umgang mit der Waffe, das Absichern von Gebäuden und Geländeabschnitten, Gefechtsdienst und Marschübungen. Dazu kommen Lehrgänge zu den politischen und rechtlichen Grundlagen des Soldatenberufs.

Nach den ersten sechs Monaten haben Wehrdienstleistende laut Bundeswehr zwei Qualifikationen erworben: zum Wach- und Sicherungssoldat sowie die erweiterte Befähigung zum Heimatschutz. Diese Ausbildung läuft in allen Teilbereichen der Bundeswehr ähnlich ab, weil das Ziel überall dasselbe ist.

Anschließend ist eine Spezialisierung möglich, abhängig von Verpflichtungsdauer, Eignung und Interesse. Im Heer kann das der Dienst als Panzerschütze sein, bei der Marine etwa als Navigationssoldat. Weitere Beispiele sind Aufgaben als Hilfsausbilder, im Geschäftszimmer oder in technischen Bereichen. Grundsätzlich gilt: Je länger die Verpflichtungszeit, desto breiter die Bandbreite möglicher Verwendungen.

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Sold und Leistungen im Freiwilligen Wehrdienst

Der Wehrsold ist einer der Hauptunterschiede zu anderen Freiwilligendiensten. Statt eines Taschengelds gibt es ein reguläres Bruttogehalt, das mit jeder Beförderung steigt.

Dienstgrad Grundbetrag Wehrsold pro Monat
Grenadier, Jäger, Panzerschütze, Panzergrenadier, Panzerjäger, Kanonier, Panzerkanonier, Pionier, Panzerpionier, Funker, Panzerfunker, Schütze, Flieger, Sanitätssoldat, Matrose 2.600 €
Gefreiter 2.630 €
Obergefreiter 2.650 €

Zum Sold kommen Sachleistungen. Die Bundeswehr stellt die Unterkunft unentgeltlich bereit, da eine allgemeine Verpflichtung zum Wohnen in der Gemeinschaftsunterkunft besteht. Hinzu kommen die unentgeltliche truppenärztliche Versorgung, kostenfreie Zugfahrten in der 2. Klasse zwischen Standort und Wohnort sowie kostenfreies Bahnfahren in Uniform. FWDL sind sozialversicherungspflichtig, die Beiträge übernimmt die Bundeswehr vollständig.

Ab einer Verpflichtungsdauer von zwölf Monaten ist zudem ein Führerscheinzuschuss möglich: bis zu 3.500 Euro für die Klasse B und bis zu 5.000 Euro für die Klassen C oder C1, jeweils beim erstmaligen Erwerb.

Wie viel bleibt netto?

Der Bruttobetrag sagt wenig über das aus, was am Monatsende auf dem Konto liegt. Eine offizielle Musterrechnung der Bundeswehr weist für eine ledige Person ohne Kinder bei 2.600 Euro Wehrsoldgrundbetrag Nettobezüge von 2.267,39 Euro aus. In die Berechnung fließt ein Sachbezug für die unentgeltliche Unterkunft ein, abgezogen werden Lohnsteuer und, sofern kirchensteuerpflichtig, Kirchensteuer.

Der konkrete Betrag hängt von Steuerklasse, Kirchensteuerpflicht und Familiensituation ab. Kindergeld wird auf Antrag durch die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit gewährt. Ein Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen besteht nicht.

Verwendungen, Heimatschutz und Auslandseinsätze

Der Schwerpunkt des aktuellen Dienstes liegt im Inland. Wach- und Sicherungsaufgaben sowie der Heimatschutz prägen die ersten sechs bis elf Monate. Das passt zur Logik des Modells: Die Ausbildung soll eine solide Basis für die späteren Aufgaben in der Reserve schaffen.

Einsatzbereiche gibt es in mehreren Organisationsbereichen. Genannt werden Heer, Luftwaffe, Marine, Sanitätsdienst, der Cyber- und Informationsraum sowie die Streitkräftebasis. Welche Teilstreitkraft und welcher Dienstposten infrage kommen, klärt sich in der Beratung und bei der Einplanung.

Ein Auslandseinsatz ist im reinen FWDL-Status nicht vorgesehen. Bei einer Verpflichtung ab zwölf Monaten muss dagegen grundsätzlich die Bereitschaft zur Teilnahme an Auslandseinsätzen erklärt werden. Ob es tatsächlich dazu kommt, hängt von Einheit, Verwendung und Ausbildungsstand ab. Im Ausland zahlt die Bundeswehr eine zusätzliche Vergütung, je nach Dienstgrad zwischen 495 und 542 Euro.

Nach dem Dienst: Reserve oder Weiterverpflichtung

Wer eine militärische Ausbildung in der Bundeswehr absolviert hat und ehrenhaft aus dem Dienst ausgeschieden ist, ist automatisch Reservistin oder Reservist. Reservisten nehmen in bestimmten Abständen an Übungen und Weiterbildungen teil, abgestimmt auf Ausbildung, Studium oder Berufsleben.

Die zweite Option ist die Weiterverpflichtung. Bei entsprechender Eignung ist bereits während der Dienstzeit ein Wechsel zum Soldat auf Zeit im gleichen Dienstgrad möglich. Als SaZ kann unter Umständen auch eine zivile Ausbildung oder ein ziviles Studium im Rahmen der Dienstzeit absolviert werden, meist verbunden mit einer anschließenden Bindung an die Bundeswehr. Je nach Schulabschluss und Eignung ergeben sich zudem Perspektiven für höhere Laufbahnen.

Auch wer den zivilen Weg wählt, nimmt etwas mit. Disziplin, Verlässlichkeit, Belastbarkeit und Teamfähigkeit sind Eigenschaften, die in vielen Berufen zählen.

Bewerbung und Dienstantritt 2026

Der Weg zum Dienstantritt läuft in drei Schritten, so beschreibt es die Bundesagentur für Arbeit:

  1. Beraten: Termin bei einer Beratungsstelle der Bundeswehr vereinbaren. Dort wird geklärt, worauf es in der schriftlichen Bewerbung ankommt.
  2. Bewerben: Nach der Bewerbung folgt die Einladung zum Assessment mit medizinischer Untersuchung, digitalem Test und Einstellungsgespräch.
  3. Entscheiden: Passt alles, steht nur noch die Einplanung an. Dabei wird der konkrete Dienstantritt individuell festgelegt.

Seit dem 1. Januar 2026 gelten die Regelungen des Neuen Wehrdienstes. Ein zentrales Element ist der Online-Fragebogen: Alle deutschen Staatsangehörigen ab dem Geburtsjahrgang 2008 erhalten ihn nach dem 18. Geburtstag. Männer sind verpflichtet, die Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten, für Personen anderen Geschlechts ist die Beantwortung freigestellt. Gefragt wird vor allem nach dem Interesse am Wehrdienst und der grundsätzlichen, vor allem gesundheitlichen Eignung.

Männer ab dem Geburtsjahrgang 2008 müssen laut Bundeswehr an der Wehrerfassung teilnehmen. Dazu zählen der Fragebogen und die Musterung durch medizinisches Personal der Bundeswehr. Wer nach dem Fragebogen grundsätzlich geeignet erscheint, wird zu Assessment beziehungsweise Musterung in ein Karrierecenter eingeladen. Der Dienst selbst bleibt in diesem Modell freiwillig; eine Bedarfswehrpflicht würde einen eigenen gesetzlichen Auslöser voraussetzen.

Der praktische nächste Schritt ist deshalb einfach: Termin bei der Beratungsstelle machen, dort Verpflichtungsdauer und mögliche Verwendungen durchsprechen und danach entscheiden, ob sechs bis elf Monate FWDL oder direkt zwölf Monate als Soldat auf Zeit besser passen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist FWDL bei der Bundeswehr?

FWDL steht für Freiwilliger Wehrdienst Leistender beziehungsweise Leistende. Gemeint ist ein befristeter militärischer Dienst in der Mannschaftslaufbahn, mit dem sich der Soldatenberuf kennenlernen lässt. Der aktuelle Dienst umfasst sechs bis elf Monate.

Welche Voraussetzungen braucht man für den freiwilligen Wehrdienst?

Erforderlich sind die deutsche Staatsangehörigkeit, ein Alter von mindestens 17 Jahren, die erfüllte Vollzeitschulpflicht und die Eignung für den Dienst in den Streitkräften. Unter 18-Jährige benötigen die Zustimmung der Erziehungsberechtigten. In den Bewerbungsinformationen wird zusätzlich eine Mindestgröße von 1,55 Metern genannt.

Wie läuft der freiwillige Wehrdienst ab?

Der Dienst startet mit der militärischen Grundausbildung, danach folgt die Dienstpostenausbildung in der Stammeinheit. Beide Phasen dauern typischerweise etwa drei Monate. Auf dem Programm stehen unter anderem Waffen- und Schießausbildung, körperliches Training sowie politische und rechtliche Grundlagen.

Wie lange dauert der freiwillige Wehrdienst?

Aktuell sechs bis elf Monate, wobei die ersten sechs Monate als Probezeit gelten. Wer sich für zwölf Monate oder länger verpflichtet, wird als Soldatin oder Soldat auf Zeit eingestellt und wechselt damit in einen anderen Status.

Wie viel Geld bekommt man beim freiwilligen Wehrdienst?

Der Grundbetrag im niedrigsten Dienstgrad beträgt 2.600 Euro brutto im Monat. Die Unterkunft wird unentgeltlich bereitgestellt, dazu kommen truppenärztliche Versorgung und kostenfreie Zugfahrten. Ab zwölf Monaten Verpflichtungsdauer ist ein Führerscheinzuschuss möglich.

Wie viel verdient man beim freiwilligen Wehrdienst netto?

Eine offizielle Musterrechnung weist bei 2.600 Euro Wehrsoldgrundbetrag für eine ledige Person ohne Kinder Nettobezüge von 2.267,39 Euro aus. Der konkrete Betrag kann je nach Steuerklasse, Kirchensteuer und Lebenssituation abweichen.

Ist der Basis-Fitness-Test beim freiwilligen Wehrdienst Pflicht?

Nein, der Basis-Fitness-Test ist kein Bestandteil des Auswahlverfahrens für den Freiwilligen Wehrdienst. Die Eignung wird über eine medizinische Untersuchung, einen computergestützten Test und ein Vorstellungsgespräch geprüft.

Was ist der Unterschied zwischen FWDL und Soldat auf Zeit?

FWDL leisten sechs bis elf Monate Dienst in einem befristeten Sonderstatus. Ab zwölf Monaten Verpflichtungsdauer erfolgt die Einstellung als Soldatin oder Soldat auf Zeit. Für SaZ sind anschließend Verpflichtungszeiten von bis zu 25 Jahren möglich.

Wie melde ich mich für den freiwilligen Wehrdienst an und wann beginnt er 2026?

Der Einstieg beginnt mit der Kontaktaufnahme zu einer Beratungsstelle, danach folgen Bewerbung, Assessment und Einplanung. Die Regelungen des Neuen Wehrdienstes gelten seit dem 1. Januar 2026, der konkrete Dienstantritt wird individuell festgelegt. Für deutsche Staatsangehörige ab dem Geburtsjahrgang 2008 kommt der Online-Fragebogen zur Wehrerfassung hinzu.

Ist FWDL eine Ausbildung und was passiert danach?

Der FWD ist ein befristetes militärisches Dienstverhältnis mit Grund- und Dienstpostenausbildung, aber keine zivile Berufsausbildung. Bei entsprechender Eignung ist eine Weiterverpflichtung als Soldatin oder Soldat auf Zeit möglich. Nach ehrenhaftem Ausscheiden gehört man automatisch zur Reserve.

Gepanzertes Militärfahrzeug der Bundeswehr auf einer Wiese während einer Übung im freiwilligen Wehrdienst.

Quellen

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Bundeswehr Karriere · Einstellungstest 2026Bereite dich auf den CAT-Test der Bundeswehr vor

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